Warum wir nicht mehr über „KI in der Lehre“ reden sollten – sondern über „Lehre mit KI“
Die Diskussion um KI in der Bildung wird oft von zwei Extremen dominiert: Einerseits wird sie als Allheilmittel dargestellt, das die Lehre revolutionieren soll, andererseits als Bedrohung wahrgenommen, die menschliche Expertise überflüssig macht. Doch die eigentliche Frage lautet: Wie können wir KI so einsetzen, dass sie uns hilft, bessere pädagogische Entscheidungen zu treffen – ohne dabei die Verantwortung aus der Hand zu geben?
Genau hier setzt unser neuer Use Case „KI-gestützte Entwicklung von Lernszenarien“ an. Er zeigt, wie Lehrende die Technologie als „Didactic Design Assistant“ nutzen können, um datenbasierte und prinzipiengeleitete Lernszenarien zu entwerfen. Die KI greift dabei auf die bereits ausgewerteten Lernbedarfe aus dem vorherigen Use Case zurück und übersetzt diese in konkrete, umsetzbare Entwürfe – immer unter der Prämisse, dass die pädagogische Verantwortung beim Menschen bleibt.
„If content is ubiquitous, the value of face-to-face teaching shifts from information transmission to context creation – spaces where knowledge transforms into competence through interaction, reflection, and application“

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